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Ergänzungsleistungen

Ergänzungsleistungen

Wenn Renten und Einkommen die minimalen Lebenskosten nicht decken, helfen die Ergänzungsleistungen (EL). Sie sichern zusammen mit der AHV oder der IV die finanzielle Grundversorgung.

Wenn Ihre Renten aus der AHV und der beruflichen Vorsorge Ihren Lebensbedarf nicht decken können, haben Sie wahrscheinlich Anspruch auf Ergänzungsleistungen. Mit diesen sichern Sie Ihr Existenzminimum. Ergänzungsleistungen sind also keine Sozialhilfe; zusammen mit der AHV und der IV bilden sie das Fundament unseres Staates. Um Ergänzungsleistungen beziehen zu können, müssen Sie einen Antrag an Ihre kantonale EL-Stelle richten.

Beziehen Sie Ergänzungsleistungen, haben Sie Anspruch auf zusätzliche Vergünstigungen. Beispielsweise werden von den EL auch Krankheitskosten entschädigt (Selbstbehalt und Franchise der Krankenkasse, nötige Zahnbehandlungen etc.).

Kantonale EL-Stelle Kanton Basel-Landschaft

 

Anrechenbare Ausgaben

Ergänzungsleistungen im Pensionsalter ergeben sich aus anerkannten Ausgaben für:

Lebensbedarf:
Alleinstehende 1'634.10 Franken
Paare 2'451.25 Franken

Budget EL-Lebensbedarf für Alleinstehende
Budget EL-Lebensbedarf für Paare

Tabelle Finanzierung

Haushalt Kosten
Region 1  
1 Pers. 1'370
2 Pers. 1'620
3 Pers. 1'800
4 Pers. + 1'960
Region 2  
1 Pers. 1'325
2 Pers. 1'575
3 Pers. 1'725
4 Pers. + 1'875
Region 3  
1 Pers. 1'210
2 Pers. 1'460
3 Pers. 1'610
4 Pers. + 1'740

Region 1 = grosse Städte
Region 2 = Agglomeration
Region 3 = Land

 

Für Personen mit Anspruch auf die Finanzierung eines Rollstuhls durch die AHV steigt die Mietzinspauschale um 500 Franken pro Monat.

Krankenpflegeversicherung
Durchschnittsprämie der regionalen obligatorischen Krankenpflegeversicherung.

Krankheitskosten
Neben den regelmässigen Ergänzungsleistungen können zusätzlich auch Krankheitskosten vergütet werden.

Serafe
EL-Beziehende müssen keine bezahlen.

Heim
Personen, die im Heim leben, können weitere Ausgaben geltend machen.

weitere Informationen

Anzurechnende Einnahmen

Vermögens- oder Eintrittsschwelle
Für die Berechnung des EL-Anspruchs werden sowohl die Einnahmen als auch das bestehende Vermögen berücksichtigt. Hinzu kommt auch Vermögen, auf Sie das verzichtet oder das Sie ver-schenkt haben – der sogenannte Vermögensverzicht. Übersteigt das Vermögen jedoch 100’000 Franken bei einer alleinstehenden Person oder 200’000 Franken bei Ehepaaren, besteht kein Anspruch auf EL.

Freibetrag
Der Freibetrag ist die Geldsumme, die bei der Berechnung des Anspruchs nicht berücksichtigt und somit vom anrechenbaren Vermögen abgezogen wird. Für Alleinstehende beläuft sich der Betrag auf 30’000 Franken, für Verheiratete auf 50’000 Franken. Für eine selbst bewohnte Liegenschaft beträgt der Freibetrag 112’500 Franken, beziehungsweise 300’000 Franken, wenn der Ehegatte oder die Ehegattin im Heim oder Spital lebt. Weiterhin werden zehn Prozent des Ver-mögens, das den Freibetrag übersteigt, als Vermögensverzehr den Einnahmen angerechnet.

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